Das perfekte Klima für edle Weine

Weinklimaschränke bieten ähnliche Voraussetzungen wie ein Weinkeller. (Fotos: Liebherr)
Weinklimaschränke bieten ähnliche Voraussetzungen wie ein Weinkeller. (Fotos: Liebherr)
Die Weinsafes der Liebherr-Vinidor­Geräte können unabhängig voneinander gradgenau eingestellt werden. (Foto: Liebherr)
Die Weinsafes der Liebherr-Vinidor­Geräte können unabhängig voneinander gradgenau eingestellt werden. (Foto: Liebherr)

Preisträger-Weinschrank des Jahres 2012:

Ob es um Weinproduktion, Weinlagerung oder Verkostung geht, die richtige Temperatur steht immer im Mittelpunkt. Denn sie ist nicht nur enorm wichtig für das Wachstum der Trauben, für die Herstellung, den Reifeprozess und die Lagerung eines Weines. Sie ist vor allem auch entscheidend für seinen Geschmack: Die Temperatur, mit der ein Wein serviert wird, entscheidet über das Genusserlebnis.

Der Liebherr Weinschrank WTes 5872 ist Preisträger des Jahres 2012 beim Wettbewerb um den renommierten „red dot award“ in der Kategorie „product design“. Mit seiner klaren Eleganz ist er nicht nur ein optisches Highlight für jeden Weinliebhaber. Zu seinen zahlreichen neuen Ausstattungsdetails gehören eine verbesserte LED-Beleuchtung und ein dem Design angepasster Griff mit Öffnungsmechanik.

Für die optimale Lagerung und das bestmögliche Klima bietet dieses besonders leise Gerät aus der Vinidor-Baureihe drei Weinsafes für bis zu 178 Flaschen, in denen die Temperaturen unabhängig voneinander gradgenau von +5°C bis zu +20°C eingestellt werden können. Die Weine lagern vibrationsarm auf ausziehbaren Holzborden, wovon eines für offene Weine oder zu Präsentationszwecken verwendet werden kann.

In den drei Weinsafes lassen sich gleichzeitig Rotweine, Weißweine und Champagner in der jeweils optimalen Genusstemperatur aufbewahren. Aber auch für die langfristige Lagerung von Weinen bieten diese Geräte die idealen Klimabedingungen. Durch die unterschiedliche Größe der Weinsafes und die absolut flexible Einstellung der Temperatur passen diese Geräte zu jedem individuellen Weinsortiment.

 

Staubsauger im Test

Miele-Bodenstaubsauger "S5381 EcoLine" ist Testsieger bei Stiftung Warentest (Foto: Miele)
Miele-Bodenstaubsauger "S5381 EcoLine" ist Testsieger bei Stiftung Warentest (Foto: Miele)

Beste Saugleistung und beste Handhabung:

Im aktuellen Staubsauger-Test der Stiftung Warentest steht einmal mehr Miele auf Platz eins: Souveräner Sieger ist mit Note 1,9 der S 5381 EcoLine. Insgesamt standen zehn energiesparende Bodenstaubsauger auf dem Prüfstand. Besonderes Augenmerk legten die Prüfer auch diesmal auf den Aspekt der gründlichen Reinigung. Miele erzielte hier als einziges Gerät die Bestnote 2,0.

Bei den Prüfkriterien "Handhabung" und "Umwelteigenschaften" führt ebenfalls der S 5381 EcoLine die Testergebnisse an. Zudem hoben die Tester eine Reihe von Komfortmerkmalen in ihrem Resümé ausdrücklich hervor. Auszug: „Umschalter an der Bodendüse rechts und links. Sehr gute Haltbarkeit. Saugstopp in Parkstellung. Langes Saugrohr. Zubehörfach im Gerät. Gerätesteckdose für Elektrobürste.“

Beim S 5381 EcoLine sind die Gerätekomponenten so aufeinander abgestimmt, dass sich die von den Testern gelobte Reinigungsleistung bei deutlich reduziertem Energieverbrauch erreichen lässt. Hierfür sorgt insbesondere das Zusammenspiel der durchdachten Luftführung und der „AirTeQ“-Bodendüse mit dem energieeffizienten 1200-Watt-Motor.

Wie alle Geräte von Miele ist auch der S 5381 EcoLine auf 20 Jahre Lebensdauer ausgelegt und getestet. Vor Serieneinführung muss sich jedes Saugermodell in einem 1000-Stunden-Dauertest bewähren (die StiWa testet auf 600 Stunden). Hinzu kommen weitere  Haltbarkeits- und Funktionstests mit Blick auf das Überrollen von Schwellen, die  Kabelaufwicklung oder das Fallenlassen der Bodendüse.

Der Miele-EcoLine ist mit dem bewährten Miele-Filtersystem ausgestattet: Der Staub sammelt sich im Staubbeutel, und die Ausblasluft wird mit dem Active HEPA-Filter wirksam von feinen Staubpartikeln gereinigt. Der "HyClean"-Staubbeutel besteht aus insgesamt neun Lagen und filtert mehr als 99,9 Prozent aller Feinstaubpartikel. Beim Entnehmen verschließt er sich automatisch, so dass auch bei der Staubbeutel-Entsorgung kein Staub an die umgebende Raumluft entweicht. Über den rechtzeitigen Wechsel des Staubbeutels informiert eine Anzeige.

 

Küchenprofis für die Gemüseküche

Feinreibe von Rösle (Foto: RÖSLE)
Feinreibe von Rösle (Foto: RÖSLE)
Mittelreibe von Rösle (Foto: RÖSLE)
Mittelreibe von Rösle (Foto: RÖSLE)
Hobel von Rösle (Foto: RÖSLE)
Hobel von Rösle (Foto: RÖSLE)

Küchenwerkzeuge aus Edelstahl ohne Stromverbrauch:

Wenn es um eine ausgewogene Ernährungsweise geht, spielt Gemüse eine zentrale Rolle. Gebraten, gekocht oder roh verzehrt ist es sehr gesund und bietet eine große Vielfalt. Für das professionelle Zerkleinern ganz ohne Stromverbrauch gibt es von Rösle genau die richtigen Küchenprofis: Feinreibe, Mittelreibe, Grobreibe, Kronenreibe, Hobel und Multireibe. Rösle beschäftigt sich seit über 100 Jahren mit der Entwicklung, Konstruktion und Fertigung von Küchenhelfern aus Edelstahl und erhält dafür immer wieder maßgebliche Designpreise.

So sind alle Reibe-Varianten mit speziell geschärften Reibezähnen ausgestattet, die den Kraftaufwand deutlich reduzieren. Die Feinreibe ist perfekt für Hartkäse, Muskat oder Schokolade. Die Mittelreibe eignet sich ausgezeichnet für alle festeren Lebensmittel wie Gurke, Karotte oder Apfel. Für alles, was etwas gröber gerieben wird, wie Kartoffeln oder Salatgurke, steht die Grobreibe zur Verfügung.

Der neue Hobel besitzt eine V-förmige Klinge für leichtes Hobeln mit wenig Kraftaufwand. Fünf Schnittstärken lassen sich einstellen; die Nullstellung ist ideal zum Reinigen. Der ergonomische Griff aus Kunststoff und der Standfuß aus Silikon bieten sicheren Halt. Mit Hilfe des mitgelieferten Gemüsehalters lassen sich selbst kleine Gemüsestücke bis zum letzten Rest sicher hobeln

 

Sitzgelegenheiten für die Küche

"Konrad" Stuhl von lapalma (Foto: lapalma)
"Konrad" Stuhl von lapalma (Foto: lapalma)
"Continuum" Hocker von lapalma (Foto: lapalma)
"Continuum" Hocker von lapalma (Foto: lapalma)

Wo sitzen: Auf dem Küchenstuhl oder Hocker?

Der Möbelhersteller lapalma vereint modernes Design mit klaren Strukturen und erhält dafür Auszeichnungen wie den FX International Interior Design Award oder den Japanese Good Design Award. Bei allen Kreationen werden natürliche Materialen wie Holz, Leder, Glas, Metall oder Flechtweide verwendet.

Nach dem Motto „weniger ist mehr“ hat das italienische Unternehmen mit den norwegischen Designern Anderssen & Voll einen raffinierten Stuhl geschaffen: KONRAD ist ein bequemer Holzstuhl, der zugleich ausgefallen geformt ist. Seine Struktur ist minimalistisch und ausgewogenen balanciert, leicht und robust. KONRAD genügt außerdem höchsten ökologischen Anforderungen, denn er ist zu 100% recycelbar und wird in einer solarbetriebenen Werkstatt hergestellt, aus Holz, das aus kontrolliertem Anbau stammt. Er ist in Eiche gebleicht, schwarz oder weiß gebeizt und, für mehr Komfort, mit Sitzpolster erhältlich.

CONTINUUM ist ein von Fabio Bortolani entwickelter Hocker, der mit schlichtem, attraktivem Design und einem interessanten optischen Effekt ins Auge fällt: Das Gestell besteht aus einem ringförmigen Metallstück, das zu einem Rechteck gebogen wurde und so eine Schleife ergibt. Die hohe Widerstandsfähigkeit des Materials und die Standardhöhe machen CONTINUUM in einer Vielzahl von Umgebungen einsetzbar. Den Hocker gibt es in verschiedenen Ausführungen: mit Gestell in Edelstahl oder lackiertem Metall und Holzsitz in Eiche gebleicht, schwarz gebeizt, weiß lackiert oder, für mehr Komfort, mit Lederpolster.

 

Oft kein Schnäppchen: Rabatte großer Möbelhäuser

Große Möbelhäuser liefern sich beim Verkauf von Einbauküchen eine wahre Rabattschlacht. Doch manche Schnäppchen sind manchmal eher ein Schnippchen. NDR Markt deckt auf.

Der NDR wollte es wissen: Sind die Rabatte, die große Möbelhäuser wie Höffner und Porta grellbunt per Wurfpost anpreisen, wirklich eine Reise wert? Incognito ließen sich zwei Journalisten bei einem Einzelunternehmer und zwei Möbelriesen Kostenvoranschläge machen. Das Ergebnis: Der Einzelhändler kam auf eine Gesamtsumme von 9.980 Euro und überreichte den Kostenvoranschlag mit detaillierten Angaben in einer extra Mappe. In den Möbelketten musste für die identische Küche fast 4.000 Euro mehr bezahlt werden. Nachlass, hieß es, würde nur gewährt, wenn der Kunde sich noch am selben Tag für den Kauf entschied. Auch für den Ausdruck der Kostenaufstellung galt die Bedingung, sich jetzt noch zu entscheiden. Als Bonus hätte der Kunde dann noch eine Kaffeemaschine mit nach Hause nehmen können.


Hier der Internetlink zum NDR-Film der Reihe "Markt deckt auf":
http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/markt/media/markt5601.html

Alternativ noch auf mdr via Youtube: www.youtube.com/watch?v=RvLIG9z9z-M

 

Ideal für alle, die täglich viel spülen müssen

Foto: Miele
Foto: Miele

Vollintegrierte Geschirrspüler erfreuen sich immer größerer Beliebtheit, und zwar in Privathaushalten wie auch in Küchen von Büros und Geschäften. Wo viel Geschirr anfällt, sind überdies möglichst kurze Programmlaufzeiten gefragt.

In vielen Büros, wie Kanzleien und Verkaufshäusern, ist ein großes Aufkommen an Geschirr und Gläsern an der Tagesordnung. Dieses muss dann schnell wieder zur Verfügung stehen. Aber auch private Haushalte, die häufig viele Gäste bewirten, legen Wert auf eine kurze Programmlaufzeit. Die ProfiLine-Geräte von Miele sind hier die ideale Lösung, denn in etwa einer Stunde können drei Spülprogramme geleistet werden. Somit ist die Küche in kurzer Zeit wieder aufgeräumt. Die Spüldauer von 17 Minuten ist möglich bei Betrieb mit Warmwasser und gleichzeitigem elektrischen Anschluss an Drehstrom.

Die ProfiLine-Geräte, die auf der aus dem Haushalt bekannten und im vergangenen Jahr eingeführten Geschirrspüler-Generation G 5000 basieren, legen aber auch besonderen Wert auf Komfort und Flexibilität. Sie sind in drei Ausführungen erhältlich: das vollintegrierbare Modell PG 8083 SCVi XXL sowie die teilintegrierbaren Modelle PG 8081 i und PG 8082 SCi XXL – XXL bedeutet einen um vier Zentimeter höheren Innenraum, die dem Oberkorb zugute kommen. Spektakulärstes Merkmal bei den SC-Varianten ist die patentierte 3D-Besteckschublade, die sich in der Höhe, Breite und Tiefe verstellen lässt. Durch Absenken des mittleren Teiles nimmt sie auch größere Teile wie Suppenkellen problemlos auf. Durch Verschieben eines seitlichen Teiles haben im Korb darunter selbst langstielige Rotwein- oder Sektgläser Platz. Vielfältige Möglichkeiten zur sicheren Unterbringung von großen Tellern, hohen Gläsern, kleinen und übergroßen Tassen finden sich in den Geschirrkörben. Eine besonders komfortable Bedienung ermöglicht das Salzgefäß in der Tür, dessen Einfüllkammer neben dem Fach für Klarspüler und Reiniger positioniert ist. Hierüber lässt sich das Regeneriersalz bequem nachfüllen.

Für eine perfekte Sicht in den Spülraum sorgt die Innenbeleuchtung BrilliantLight. Vier helle LED leuchten diesen komplett aus und erleichtern das Be- und Entladen. Spürbar komfortabel ist das Ausräumen der ProfiLine-Geräte durch die neue AutoOpen-Trocknung, bei der sich am Ende eines jeden Programms automatisch die Tür öffnet und für eine optimale Trocknung von Geschirr sowie Innenraum sorgt. Dieses verkürzt einerseits die Trocknungszeit, andererseits können Geschirr, Gläser und Besteck schneller und angenehmer entnommen werden.

Neun Spülprogramme bieten die ProfiLine-Modelle: Kurz, Universal, Intensiv, Gläser, Biergläser, Hygiene, Eco, Kunststoff und Vorspülen. Da aber zu bestimmten Anlässen in Büros und vor allem im Haushalt bei der Gästebewirtung auch edle Gläser eingesetzt werden, verfügen auch die ProfiLine-Geschirrspüler über die aus dem Haushaltsbereich bekannte Funktion Perfect GlassCare: Zum sorgsamen Spülen der feinen Weingläser sind Spültemperatur und Wasserhärte den speziellen Bedürfnissen von Glas angepasst und sorgen für besondere Schonung.

Die neuen ProfiLine-Spüler sind ideal geeignet auch für offene Küchen, denn sie haben ein leises Arbeitsgeräusch von nur 48 dB. Darüber hinaus zeichnen sie sich durch hohe Wirtschaftlichkeit aus, denn mit der Energieeffizienzklasse A+ sind sie im Vergleich zur Vorgänger-Generation (Energieeffizienzklasse C) deutlich sparsamer.

 

Linoleum neu gesehen

bulthaup Paneelwand aus Linoleum anthrazit mit Alukante
bulthaup Paneelwand aus Linoleum anthrazit mit Alukante

Der umweltfreundlichen Werkstoff eignet sich auch für Paneelwände.

Linoleum erweitert bulthaups Frontpalette um ein Naturmaterial mit einzigartiger Optik und Haptik, das durch eine besondere Oberflächenversiegelung "küchentauglich” gemacht und nach dem bulthaup Lagenprinzip verstärkt wird. Die Linoleumfront, deren Kanten mit Aluminium eingefasst sind, ist in Graphit erhältlich, einem Farbton mit einer angenehm warmen Anmutung, der in Kombination mit Holz besonders gut zur Geltung kommt.
 

iF Product Design Award 2010

Einmal mehr überzeugt JURA die Expertenjury des internationalen iF Awards.

Zwei aktuelle Espresso-/Kaffee-Vollautomaten des Schweizer Premiumanbieters JURA - die IMPRESSA Z7 und die IMPRESSA J7 - erhalten den iF Product Design Award 2010. Der Award zählt weltweit zu den renommiertesten Designpreisen und wird jedes Jahr von einer hochkarätigen Fachjury vergeben.

Das Beste kommt zum Schluss: Pünktlich zum Jahresende holt JURA mit den beiden neuen Espresso-/Kaffee-Vollautomaten IMPRESSA Z7 und IMPRESSA J7 den begehrten iF Product Design Award 2010 in der Kategorie „Küche/Haushalt“. Bewertet wurden Kriterien wie Gestaltungsqualität, Innovationsgrad, Umweltverträglichkeit, Funktionalität und Materialwahl. Einmal mehr bestätigt diese Prämierung die Innovationskraft des Schweizer Unternehmens. Neben höchster Kaffeequalität, gehören Design und Funktionalität zu den zentralen Elementen der JURA-Philosophie. 2007 wurde das Vorgänger-Modell der IMPRESSA J7, die IMPRESSA J5, erstmals mit dem iF Product Design Award gewürdigt. „Unser Anspruch ist ein Design, das die Hochwertigkeit unserer Produkte visualisiert und sie zu begehrten Inneneinrichtungsgegenständen macht. Dies ist uns mit den beiden Neuheiten offensichtlich erneut gelungen“, resümiert Rolf Diehl, Geschäftsführer JURA Deutschland.

Seit 56 Jahren ist der iF Product Design Award ein weltweites, anerkanntes Markenzeichen, wenn es um ausgezeichnete Gestaltung geht. Die Marke iF hat sich als Symbol für herausragende Designleistung international etabliert. Aus 39 Ländern und 2486 Einreichungen ermittelte die Expertenjury in diesem Jahr die Gewinner, die den iF Product Design Award 2010 entgegennehmen dürfen. Juriert werden Design-Objekte in 16 unterschiedlichen Kategorien.